Diskussionstermin, 21.12.2010, Tübingen: Stuttgart 21 / Wikileaks

Am nächsten Dienstag, den 21.12.2010, treffen wir uns zur Nachbesprechung der S 21-Veranstaltung von letzter Woche. Freilich ist aber auch jeder eingeladen, der nicht bei der Veranstaltung war, aber an dem Thema ein Interesse hat, zu uns zu kommen und mit uns zu diskutieren.

Thema ist also: Der Streit um Stuttgart 21: Ein Bahnhof wird zur demokratischen Prinzipienfrage

Bürgerprotest: Erst weggespritzt – dann zusammengegeißlert

  1. Warum sind die Landesregierung und die Stadt Stuttgart scharf auf „Stuttgart 21“?
  2. Warum ist der Staat gegen die Gegner dieses Projekts am 30. September mit Polizeigewalt vorgegangen?
  3. Was taugen die Einwände der Gegner von „S 21“?
  4. Warum haben Mappus, Schuster und die DB nach dem 30. September auf „Mediation und Schlichtung“
    umgeschaltet? Hat die Schlichtung die Republik verändert?
  5. Was entscheidet sich in der Landtagswahl?

Falls an dem Thema kein Interesse mehr bestehen sollte, dann würden wir fortfahren mit unserer Klärung von Wikileaks.

  • Die Journalisten sagen: „Alles nichts Neues!“
  • Die Politiker sagen: „Geheimnis- und Landesverrat“
  • Wozu brauchen die Staaten ihre diplomatischen Höflichkeiten und ihre Geheimnisse?

Dabei soll die Frage geklärt werden, was eigentlich den Unterschied ausmacht, zwischen der Hetze der Süddeutschen Zeitung über einen deutschen Außenminister und selbiger Hetze aus dem Mund eines amerikanischen Diplomaten.

Wer Interesse hat, über eines der Themen zu diskutieren, ist herzlich eingeladen, sich zu beteiligen oder auch nur zuzuhören. Wir treffen uns wie immer um 20 Uhr im Clubhaus, Wilhelmstr. 30, linker Eingang, 1. Stock.