Kapital-Lesekreis I, 02.04.2009

Kapital

Hallo Kapital-Band-I-Leser,

am 2. April wird folgendes Rätsel gelöst werden:
In einer Gesellschaft, in der Geld die Materiatur des Reichtums ist – also Zugriffmittel auf die Produkte fremder Arbeit – kann man nie genug Geld haben. Geldvermehrung ist also der vernünftige Zweck: G-W-G‘. Wie wird aber in der Zirkulation mehr aus dem eingesetzten Geld, wo doch dort Äquivalente getauscht werden?

Wie immer im Clubhaus (Wilhelmstr. 30, linker Eingang, 1. Stock. ) um 17:45 Uhr.


5 Antworten auf “Kapital-Lesekreis I, 02.04.2009”


  1. 1 Karl Heinrich 15. März 2009 um 17:13 Uhr

    Geht’s jetzt am 2. Mai (Überschrift) oder am 2. April (Text) los? *leicht verwirrt*

    Und: Kapital-Lesekreis I bedeutet vermutlich „Kapital Band I“ (MEW 23), oder?

  2. 2 spassbremse 15. März 2009 um 18:18 Uhr

    weil die arbeitskraft auch eine ware ist, und ihr gebrauchswert (arbeiten) mehr wert schaffen kann als ihr tauschwert (reproduktion) benötigt.

    ätsch

  3. 3 Versus 16. März 2009 um 14:42 Uhr

    @Karl Heinrich: Das Treffen ist am 2. April. Habe mich in der Überschrift verschrieben :) Und ja, es geht um MEW 23, also Band I vom Kapital.

    @spassbremse: Grrrrrr – verrat doch nicht alles! Aber wieso ist der Tauschwert der Arbeit denn so klein, dass man mit ihr Gewinn machen kann?

  4. 4 spassbremse 18. März 2009 um 18:05 Uhr

    hmm, lass mal überlegen.
    ist halt nicht mehr wert ;)
    tautologie ick hör dir trapsen.

  5. 5 Versus 19. März 2009 um 19:34 Uhr

    Ist jetzt „Tautologie“ die Kritik an deiner Antwort oder an meiner Frage? ;)

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